Die Zeitung für den ultimativen Weltuntergang

Liebe treue Leserschaft und schon ist der Sommer wieder Geschichte. Vielleicht die Zeit über die gerade erlebten Ferien nachzudenken.

Wie war das denn mit den Reisebegleitern? Toll oder eher ätzend? Fremde, Freunde oder Familie? Genau zu diesem Themenkreis hat sich unser Künstler im Monat September, der Annäherung an das geheimnisvolle Datum 122112, Gedanken gemacht.

Marco Monachesi ein Männedörfler, ein Seebub mit den Wurzeln aus dem Land wo die Zitronen blühn, im dunkeln Laub die Goldorangen glühn, so sah das Herr von Goethe. Er ist Grafiker, fixbeschäftigt und freiberuflich. Kunst verändert sich - wie das Leben. Ich bin ein vielseitiger Gestalter oder - um es mit einem Musikbegriff zu sagen - ein Crossover Artist, sagt er über sich selber. Er arbeitet mit Texten, Fotografien, Leinwand, Farben, Holz und Metall, aber auch mit alltäglichen Gebrauchsartikeln. Zu seinen Werkzeugen gehören Computer, Pinsel, Motorsäge und Kamera. Aus der Kombination der verschiedenen Medien/Formen/Materialien/Elemente entstehen unverwechselbare Werke. Wenn es Nacht wird und Ruhe einkehrt - das ist die Zeit, in der das Gesehene und Assoziierte, das Beobachtete und Gedachte, das Erlebte und Empfundene, das Spontane und Reflektierte sich Raum und Bahn verschaffen. Alles fliesst. In diesem belebenden Umfeld wird der Künstler aktiv. Das Resultat ist ein spannendes Zusammenspiel von Farben, Materialien, Licht und Worten. Seine Reisebegleitungen sind denn auch aus dem Leben gegriffen und er scheut sich auch nicht den Tod, den wir genauso wenig schätzen wie den Weltuntergang, mitzunehmen auf seine Bilder und Textreise. Hier zeigt der Künstler virtuos, dass negativ besetzte Begriffe durchaus heiter und positiv sind.

Der September ein Monat wo der Sommer ausklingt, die Tage kürzer werden und die Welt bewegt wird von den unglaublichen Bildern eines jungen Prinzen der sich nur eben mal in Las Vegas die Kante gibt, seine edlen Klamotten abstreift, sich einfach nur vergnügt. Oder war das mit „des Königs neuen Kleidern“ gar kein Märchen sondern eben doch wahr? Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog und bleiben Sie uns treu.

Ich freue mich auf Sie im Oktober, wenn ich Ihnen die „unabdingbaren“ Überlebenshilfen vorstellen werde
Ihr Markus Lumpert